Kindergärten und Schulen in Karlsruhe

Karlsruhe, mit über 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Baden-Württemberg, bietet zahlreichen Kindergärten und Schulen eine Heimat.

Kindergärten in Karlsruhe
Aktuell finden sich fast 200 Kindertageseinrichtungen für Vorschulkinder in Karlsruhe. Insgesamt 43 verschiedene Träger bieten dort weit über 10.000 Kindern einen Platz. Die Stadt hat eine zentrale Informations- und Servicestelle eingerichtet, die unter 07 21 / 1 33 55 66 sowie im Internet unter www.karlsruhe.de/kitaservice erreichbar ist.

Unter städtischer Trägerschaft stehen aktuell 18 Kindergärten. Diese wurden fast immer nach der Straße, in der sie sich befinden, und teilweise nach dem Stadtteil benannt. Eine Übersicht:

  • Daxlanden – Thomas-Mann-Straße
  • Durlach – Anton-Bruckner-Straße
  • Durlach – Ellmendinger-Straße
  • Durlach – Lußstraße
  • Grötzingen – Obere Setz
  • Hohenwettersbach – Spitalhof (“Kits Wiesenwichtel”)
  • Knielingen – Lassallestraße
  • Mühlburg – Staudingerstraße
  • Nordstadt – Kentuckyallee
  • Oberreut – Bonhoefferstraße
  • Oststadt – Frühlingstraße
  • Oststadt – Haid-und-Neu-Straße
  • Rüppurr – Blütenweg
  • Südstadt – Sybelstraße
  • Weiherfeld-Dammerstock – Am Rüppurrer Schloß
  • Weststadt – Blücherstraße
  • Wettersbach (Palmbach) – Henri-Arnaud-Straße
  • Wolfartsweier – Wettersteinstraße

Die meisten Kindergärten sind für Kinder zwischen 1 und 6 Jahren geeignet. Ausnahmen bilden die Henri-Arnaud-Straße, Lußstraße 12 und Anton-Bruckner-Straße 10 a, bei denen Kinder zwischen 2 und 6 Jahren aufgenommen werden. Die Kita Haid-und-Neu-Straße ist aktuell noch für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren konzipiert, wird allerdings bis September 2018 mit einer neuen Außengruppe in der Forststraße 3 in Rintheim ausgebaut. Dort werden Gruppen im Alter von 0 bis 3 Jahren betreut. Die Kita Wiesenwichtel wird bis bis zu diesem Zeitpunkt ausgebaut, sodass dort Kinder bereits ab 0 Jahren aufgenommen werden können. Wer früher auf Betreuung für unter-1-jährige Kinder angewiesen ist, findet bei den zahlreichen privaten und kirchlichen Trägern zahlreiche Angebote.

Die Kindergärten öffnen zwischen 7 und 7:30 Uhr. Die meisten Einrichtungen haben bis 17 Uhr geöffnet. Die Kitas in der Lußstraße 12, Anton-Bruckner-Straße 10 a und Lessingstraße 16 betreuen bis 14 Uhr. Die städtischen Kindertagesstätten besitzen alle umfangreiche Erfahrung bei der Inklusion körperlich und/oder geistig behinderter Kinder. Insgesamt gibt es neun integrative Einrichtungen, die umfangreiche Erfahrung bei der Integration besitzen. Darunter ist die Kita Kentuckyallee 120. 

Schulen in Karlsruhe
Karlsruhe besitzt zahlreiche verschiedene Schularten. Dazu zählen die Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ), Grund- und Werkrealschulen, Realschulen, Gymnasien, Gemeinschaftsschulen, Berufliche Schulen, Ganztagsschulen, Europäische Schulen und Schulen in freier Trägerschaft. Durch die gute Verteilung und dem breiten Angebot findet sich für alle Kinder und Jugendliche die passende Schule.

In den Sonderpädogogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) gibt es zahlreiche Angebote für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderungsbedarf, unabhängig in welchem Bereich dieser existiert. Ganztagsschulen sind im Bereich der Grund- wie auch der weiterführenden Schulen existent. An zahlreichen Schulen ist zudem ein Hort für Kinder zwischen 6 und 12 beziehungsweise 14 Jahren eingerichtet.

Die Grundschulen sind vierjährig und vermitteln Kindern gemeinsam die grundlegenden Kenntnisse in Deutsch, Mathe und anderes. Daran schließen sich je nach Begabung des Kindes verschiedene Schulformen an. Auf der Hauptschule wird bis Klasse 9 unterrichtet und der Hauptschulabschluss erreicht. Besonders begabte Schüler können ein 10. Schuljahr absolvieren und so die Mittlere Reife erlangen. Das selbe gilt für die gleichgestellte Werkrealschule, die allerdings grundsätzlich bis zur 10. Klasse führt. Ebenso sechsjährig ist die Realschule, die ab Klassenstufe 7 eine weitere Spezialisierung auf “Technik, Mensch und Umwelt” oder Französisch bietet. Die dort erreichte Mittlere Stufe ist Voraussetzung für zahlreiche Berufsabschlüsse wie auch für eine Fachhochschulreife, die durch eine schulische Ausbildung oder eine Berufsausbildung und gleichzeitigen Besuch einer Fachschule erreicht werden kann. 

Wer ohne längere Berufserfahrung an einer Universität studieren möchte, benötigt häufig eine allgemeine Hochschulreife (Abitur). Dieses wird auf einem Gymnasium in acht Jahren erreicht. Zahlreiche Schulen bietet auch eine neunjährige Schullaufbahn hierfür an. Bei einer Gemeinschaftsschule lernen die Kinder von den Klassenstufen 5 bis 10 zusammen. Dabei handelt es sich immer um eine Ganztagsschule. Entsprechende Befähigung vorausgesetzt, kann in drei weiteren Jahren das Abitur hier erwerben. Die Beruflichen Schulen sind stark unterschiedlich organisiert und bieten berufsqualifizierende und allgemein-bildende Abschlüsse.

 

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